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Neue Fachbegriffe
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Ein Fertighaus verspricht seinem Käufer wie der Name schon sagt, dass das Haus fertig ist und man sich um nichts kümmern muss. Das stimmt so leider nicht ganz, denn einige wichtige Dinge müssen noch erledigt werden, bevor man mit seinem Fertighaus dann auch glücklich ist. Das ist eigentlich nicht sehr befriedigend da das gekaufte Produkt ja mit „Fertighaus“ betitelt ist. Aber ein bisschen Arbeit bleibt auch dem gemütlichen Fertighausbauer nicht erspart. So gesehen ist nicht alles was glänzt Gold. Natürlich spart man sich gegenüber andern Bauherren eine Menge Arbeit und das Fertighaus hat seine Berechtigung. Der größte Teil der noch zu erledigenden Arbeit ist mit Sicherheit die Gartengestaltung. Hier kann sich jeder Hobbygärtner richtig austoben und seiner Fantasie freien Lauf lassen. Aber auch das Gestalten ist harte Knochenarbeit, denn für das schnelle Schwingen der Schaufel wird schon einiges an Muskelmasse benötigt und man schaufelt nicht wenig. Doch noch viel härter ist die Tatsache, dass mit einem heftigen Regen oder einer Dürre der ganze mühsam und aufwendig gesäte Rasen wieder verschwindet. Solche Rückschläge sind nur schwer zu verdauen und können das ganze Projekt gefährden. Schlussendlich wird die Arbeit am Garten nie ganz fertig sein und man hegt und pflegt ihn sein ganzes Leben lang. Die andere noch anstehende Arbeit ist das Umziehen und Einrichten. Hierbei ist entweder eine Möbeltransportfirma oder der Einsatz vieler Freunde gefragt die diese Arbeit etwas erleichtern. Doch auch hier bleibt das meiste an einem selbst hängen und erst nach langer, langer Zeit ist das Einrichten des neuen Hauses so abgeschlossen, dass man rundum zufrieden ist. Also Fertighausbauer seit gewarnt. Auch auf euch wartet eine Menge Arbeit und auch ihr müsst für euer Haus schwitzen und schuften. Doch nicht verzweifeln, das Endergebnis ist die viele Arbeit allemal wert. |
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Der Bauherr trägt die Verantwortung für nahezu alles, was auf der eigenen Baustelle passiert. Entsteht ein Personen- oder Sachschaden, so können ihm schnell Kosten in Millionenhöhe entstehen. Wer dann keine Neubau-Versicherung besitzt, muss oft dem finanziellen Ruin ins Auge sehen. Zur Neubau-Versicherung gehören im Normalfall unter anderem die Bauherrenhaftpflicht und die Gebäudeversicherung.
Da bei der Privathaftpflichtversicherung größere Baumaßnahmen nicht gedeckt sind, benötigen Bauherren eine spezielle Bauherrenhaftpflicht. Kommt jemand auf der unzureichend gesicherten Baustelle zu Schaden oder wird ein Fahrzeug durch ein hinunter fallendes Bauteil getroffen, so trägt die Bauherrenhaftpflicht Kosten für Sach- und Personenschäden bis zu einer Höhe von mehreren Millionen Euro. Kommt es zu einem Rechtsstreit, so zahlt die Versicherung die anfallenden Kosten.
Die Gebäudeversicherung bewahrt Hauseigentümer vor den mitunter enorm hohen Kosten von Schäden durch Feuer und Blitzschlag sowie von Leitungswasser-, Sturm- und Hagelschäden. Sie zahlt den ortsüblichen Neuwert oder trägt die Reparaturkosten.
Die Kosten einer Gebäudeversicherung stehen in Zusammenhang mit der Bauweise, der Versicherungssumme, der Region und den Versicherungsleistungen. Die Brandversicherung sowie die Leitungswasserversicherung sollten immer in der Gebäudeversicherung eingeschlossen sein. Durch Feuer und vor allem Rohrbruch ergeben sich besonders oft Totalschäden.
Vor Abschluss einer Neubau-Versicherung sollte man in jedem Fall einen Versicherungsvergleich vornehmen.
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