Duschwannen - worauf sollte ich achten?

Dem Luxus bei der Duschwanne sind heute nur wenige Grenzen ersetzt

Allein von der Formgebung sind der Duschwanne heute nur noch wenige Grenzen gesetzt. Neben dem Klassiker in Rechteckform sind bis zur Eckbadewanne mit Wasserfall alle Varianten gegeben, um dem komfortablen Badekomfort entgegenzukommen. Und auch in den Materialien gibt es heute eine große Auswahl. War es in den Anfängen der vorherigen Jahrhunderte der Holzzuber, der der Vorläufer der heutigen Duschwannen von IhrBaumarkt war, so sind heute viele Materialien zu finden.

Die gängigsten Materialien

Stahlblech

Die gängigste Badewanne ist das Modell aus emailliertem Stahlblech. Sie gilt als die einfachste Variante der Badewannen, die mit einer als Perlup bezeichneten Beschichtung versehen sind. Leider verliert diese Oberflächenbeschichtung im Laufe der Zeit ihren Glanz und ihre Glätte Daher sind dann sowohl die Reinigung als auch die Nutzung nur noch wenig komfortabel. Zudem kann die Beschichtung abplatzen und unschöne schwarze Flecken auf der Duschwanne nach sich ziehen.

Holz

Holzbadewannen sind ausschließlich im Designerbereich zu finden. Sie haben nur einen Nachteil - und der liegt im relativ hohen Preis.

Acryl

Acryl ist bei Duschwannen der am vielseitigsten nutzbare Werkstoff. Dabei sollte man beachten, dass die Duschwanne nicht aus minderwertigen ABS-Platten gefertigt wurde. Diese sind lediglich mit einer dünnen Schicht Acryl überzogen worden.

Fiberglas

Fiberglas wird mit einer Farbschicht versehen, danach weiter bearbeitet. Der Vorteil dieser Wannen besteht darin, dass sie in verschiedenen Farben und auch mit Farbeffekten zu haben ist. Und auch in der Formgebung sind praktisch alle Möglichkeiten gegeben. Somit ist die Fiberglaswanne eine etwas teurere, aber dafür auch langlebige und sehr variable Varianten der Duschwanne.

Der Einkauf nur beim Fachhändler

Um sichergehen zu können, dass die Qualität der Duschwannen sehr hoch ist, sollte man den Einkauf nur im Fachhandel durchführen. Hier findet auch die entsprechende Beratung hinsichtlich der wichtigsten Aspekte einer Badewanne und deren Vorzügen und Nachteilen statt. Und auch der Einbau wird direkt vor Ort professionell durchgeführt. Dieser ist nämlich nicht einfach und gerade bei einer teuren Badewanne eine Arbeit, die das gesamte Leben halten soll.

 
Elektroinstallation durchführen

Geschickte Heimwerker können seit einiger Zeit ihre Elektroinstallation selbst durchführen. Wenn Sie für einen Neu- oder Umbau die Haus Elektroinstallation planen, auch wenn die alten Leitungen komplett erneuert werden müssen, können Sie mit dem EWL InstaKit selbst Hand anlegen, die Abnahme erfolgt gesetzlichen Vorgaben entsprechend durch einen Elektromeister. Die technische Lösung ist auch für "Elektrolaien" zu bewältigen, der Anbieter des EWL InstaKits übernimmt die Anmeldung bei Ihrem örtlichen Stromversorger und stimmt mit diesem auch die Schaltung innerhalb des Zählerkastens ab. Die Abnahme durch einen Fachbetrieb wird ebenso organisiert. Sie sparen damit sehr viel Geld für die Installation und können innerhalb Ihres Bauprojektes dem eigenen Zeitkontingent entsprechend die Haus Elektroinstallation planen. Nähere Informationen finden Sie auch unter http://www.ewl-instakit.de/elektrobausaetze/grundlagen-elektroinstallation-elektroanlagen .

Möglichkeiten mit dem EWL InstaKit


Elektroinstallateure weisen zu Recht darauf hin, dass bei der Elektrik Sorgfalt geboten ist, fachgerechtes Arbeiten ist das A und O. Daher schreibt der Gesetzgeber auch die Abnahme durch einen Elektromeister vor. Viele Heimwerker lassen daher von vornherein die Finger von der Elektroinstallation, mit dem EWL InstaKit sind jedoch übertriebene Sorgen überflüssig. Natürlich müssen die Grundlagen der Elektroinstallation verstanden sein, im Prinzip so viel, wie es dem Allgemeinwissen entspricht. Das EWL InstaKit ist zudem farblich genau markiert und mit einer ausführlichen Anleitung versehen, Sie können im Grunde nichts falsch machen. Die Bausätze sind auf jedes Bauvorhaben abgestimmt, es ist auch möglich, eine Solaranlage und/oder eine Wärmepumpe einzubinden, selbst mit mehreren Zählern (Einspeisung von Solarstrom ins öffentliche und heimische Netz, Bezug von öffentlichem Strom zum Normaltarif und zum vergünstigten Tarif für die Wärmepumpe, also insgesamt vier Zähler). Die Zählerkästen werden nach Anforderung durch den Kunden und in Abstimmung mit dem örtlichen Stromversorger komplett vorverdrahtet. Es steht für Heimwerker und Eigenheimbauer ein umfangreicher Support bereit inklusive einer Hotline, wenn es wirklich nicht weitergehen sollte.

Erfahrungen mit dem ELW InstaKit

Kunden berichten begeistert über ihre Erfahrungen mit EWL InstaKit, insbesondere das verwendete Material ausschließlich von Markenfirmen und der Service stoßen auf große Zustimmung. Es wird von Ersparnissen um 8.000 Euro berichtet. Auch bei gründlicher Recherche waren keine negativen Erfahrungsberichte zu finden.

 
Was muss man beim Hausbau berücksichtigen

Viele Dinge müssen beim Hausbau berücksichtigt werden Ein eigenes Haus, der Traum vieler Menschen und für sehr viele wird er Wirklichkeit. Nicht zuletzt der Tatsache wegen, dass einige Arbeiten in Eigenregie durchgeführt werden. Doch wer sehr viel selber organisiert und vor allem auch am Hausbau mitarbeitet, muss doch einiges berücksichtigen. Was man selbst nicht weiß, muss erfragt werden und auch hier bietet das Internet eine gute Möglichkeit dafür. Vor allem die große Auswahl aller möglichen Produkte, die für den Hausbau benötigt werden, ist für den Heimhandwerker hier von großem Vorteil. Alles was man für den Hausbau braucht in einem Shop Wer viel an seinem Haus mitarbeitet, kann dies eigentlich nur nach seiner beruflichen Arbeit machen. Dann bleibt nicht mehr so viel Zeit für Angebote einzuholen und die Baumärkte abzufahren für die Materialien, die man braucht. Alles für den Hausbau findet man im Internet und zwar auf der Webseite hausbau-shop24.de. Ist man noch in der Phase des Rohbaus, dann ist der Kauf der Fenster oberste Priorität, noch viel wichtiger, wenn der Winter bevorsteht. Die Fenster sind auch eines der wichtigsten Baumaterialien, die man für eine gute Wärmedämmung braucht. Qualitativ hochwertige Fenster sollten es deshalb schon sein. Auch spielen der Bodenbelag und die Gestaltung der Wände und der Decke immer noch eine große Rolle, nicht zuletzt wegen der Optik, sondern auch zwecks einer besseren Wärmedämmung. Noch viele weitere Baumaterialien findet man auf hausbau-shop24.de. Eine wirkungsvolle Außenbeleuchtung Ist das Haus nun endlich fertig, will man schließlich, dass es auch von außen einen sehr guten Eindruck macht. Besonders die Weihnachtszeit bietet viele interessante Möglichkeiten aus einem Haus eine leuchtende Skulptur zu machen. Eine Außenbeleuchtung mit LED Streifen ist für eine große Wirkung geradezu perfekt. Für den Außenbereich sind diese flexiblen Streifen wasserdicht vergossen und somit für jedes Wetter geeignet. Durch die große Flexibilität sind sie überall anzubringen und bieten mit der hochwertigen LED-Technologie ein helles Licht, das unschlagbar effizient ist.

 
Boden in die neue Einrichtung einbauen

Bei der Wahl eines neuen Fußbodens hat der Haus- oder Wohnungsinhaber die verschiedensten Optionen. Für alle modernen Varianten gilt: Sie haben jeweils ihre eigenen Vorzüge, es gibt sie in den vielfältigsten Formen und auch Preiskategorien, und sie sind bequem zu reinigen. Mit einem Staubsauger ist der Boden leicht zu säubern, nur bei Parkett, Laminat und Stein wird gelegentliches Wischen empfohlen. Es gibt allerdings auch Staubsauger für die Nassreinigung.

Teppich

Diesen gibt es schon seit 2.500 Jahren, er hat sich zwar etwas verändert und galt lange als Luxus, aber das Grundprinzip der textilen Bodenbedeckung ist gleich geblieben. Die Auswahl an Teppichen und Teppichböden ist außerordentlich groß, auch ist die Entscheidung zwischen Hoch- und Niedrigfloor zu treffen. Teppiche können gewebt, getuftet und bedruckt sein, sie eignen sich für Wohnungen ebenso wie für jedes Büro. Allerdings kommt gerade in stark strapazierten Räumen im Gewerbebereich gern PVC oder Kautschuk als Bodenbelag zum Einsatz, dieser kann durch einzelne Teppiche aufgewertet und aufgelockert werden. Auch dieser Bodenbelag ist mit dem Staubsauger bestens zu reinigen.

Parkett - die schönste Form von Holz

Die traditionellen europäischen Holzarten Edelkastanie, Robinie, Akazie, Ulme, Birnbaum und Apfelbaum werden gern zu Parkett verarbeitet. Außereuropäische Hölzer wären Teak, Eukalyptus, Kambala und Afzelia, aus denen der schicke Fußbodenbelag für Innenräume hergestellt wird. Bei der Auswahl des richtigen Holzes entscheidet nicht nur die Optik, sondern auch der Einsatzzweck und die Strapazierfähigkeit. Laubhölzer sind gegenüber Nadelhölzern etwas härter, auch reagieren einzelne Hölzer auf Feuchtigkeit sehr verschieden. Tropenhölzer bestechen durch ihre Farbveränderung unter Lichteinstrahlung. Parkettarten werden nach Rustikal-, Natur- und Selectsortierung unterschieden. Bei Parkett gilt ebenso wie bei Laminat, dass der Staubsauger nur mit weicher Bürste eingesetzt wird.

Laminat

Hier verbinden sich natürlicher Look und hohe Strapazierfähigkeit zu einem sehr günstigen Preis. Laminat wird von vielen Heimwerkern selbst verlegt, die modernen Konzepte sind so ausgelegt. Laminat besteht aus Spezialschicht, Dekor, Trägerplatte und Gegenzug. Die natürliche Parkettoberfläche wird für die Laminatherstellung auf eine Spezialschicht projektiv aufgebracht.

Ein Natursteinteppich bedeutet Design aus Stein. Sie holen sich damit den Urlaub am Mittelmeer ins Haus. Der Natursteinteppich ist äußerst pflegeleicht, dabei extrem widerstandsfähig, rutschfest und sehr hygienisch. Er ist bequem mit dem Staubsauger zu reinigen.

 
Die richtigen Möbel machen eine Wohnung perfekt

Meistens stellt sich kurz nach Einzug in eine neue Wohnung oder Haus eine wichtige Frage: Wie soll man die noch leer stehende Wohnung einrichten? Oft ist dies genau der Zeitpunkt, an dem man zum Telefon greift, um eine/n WohnungsberaterIn um Rat zu bitten. Dabei kann man dies auch ohne professionelle Hilfe ganz gut über die Bühne bringen. Man braucht sich nur überlegen, wie viel Geld man in möglichst angenehmes Wohnen investieren möchte, und wie viel man aus dem Kapital letztendlich macht.

Ein eher neues Objekt im Bereich der Raumgestaltung scheinen verschiedene Ausführungen von Kamineinsätzen zu sein. Diese Kaminöfen werden zumeist wegen dem schicken Design im Wohnzimmer errichtet. Von Vorteil ist sicherlich die enorme Heizleistung, die ein derart kleiner Ofen erreichen kann. Vielfach werden diese mit Hartholz betrieben und sind somit auch noch umweltfreundlich. An kalten und nassen Tagen ist dann der richtige Zeitpunkt für die Inbetriebnahme dieser Kamineinsätze. Für viele Menschen ist das Beobachten der Flammen, die um das brennende Holz züngeln und dieses nach und nach verzehren, die allerliebste Abendbeschäftigung. Besonders zu zweit kann ein Feuer im Kamin eine ungeahnte Atmosphäre im Raum schaffen.

Ein ähnlich gutes Design wie Kaminöfen bringen Betonmöbel mit sich. Beton war früher noch einzig und alleine als Baustoff bekannt, ist jetzt aber durch eine neue Behandlung zum Möbelstück schlechthin geworden. So gibt es kaum Formen, die nicht aus Beton geformt werden können und in eine Wohnung nicht passen. Angefangen in der Küche, wo Beton oft als Arbeitsfläche verwendet wird, bis hin zu sanitären Einrichtungen wie Badewanne, Waschbecken und WC. 

 

Auch gibt es unterschiedliche Formen von Feuerstellen für den Innen- wie auch Außenbereiche. Das Design dieser ist möglicherweise noch eleganter als bei Kaminöfen, da sie nicht mit Glaswänden umschlossen, sondern rundum frei einsichtig sind.
Manche Firmen bieten auch Paneele aus Beton an. Diese gibt es beispielsweise auch im Holzdesign. Mit freiem Auge ist aus einiger Entfernung daher eine Betonplatte von einer Holzplatte nicht mehr zu unterscheiden.

 
Wärmepumpen helfen den Energieverbrauch zu senken

Mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien kann man heute langfristig Kosten sparen. Mit Erdwärme zum Beispiel stellt uns die Natur Energie zur Verfügung, die zum Bereitstellen von Warmwasser und auch zum Heizen genutzt werden kann.

Mit einer Wärmepumpe auf die Zukunft vorbereitet sein

Die Heizkosten werden jedes Jahr höher und stellen einen großen Teil unserer jährlichen Unkosten dar. Rohstoffe wie Erdöl und Kohle, die traditionell zum Heizen benutzt werden, verknappen sich immer mehr und schon heute ist abzusehen, dass sie in der nahen Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Daraus ergibt sich natürlich auch, dass die Preise für diese Energien sich ins Unermessliche steigern werden.
Somit ist es heute an der Zeit, sich erneuerbare Energien zu Nutze zu machen, die man nach der anfänglichen Anschaffung umsonst genießen kann.
Wärmepumpen in verschiedenen Ausführungen tragen dazu bei, einerseits die Umwelt zu schützen und andererseits beim Sparen zu helfen.

Verschiedenen Arten von Wärmepumpen

Wärmepumpen machen sich das ganze Jahr über die Sonnenwärme zu Nutze, die im Erdreich oder im Grundwasser gespeichert ist. Mit dieser Wärme kann man ungefähr 75 Prozent der notwendigen Heizenergie erhalten. Die restlichen 25 Prozent werden durch Fremdenergie in Form von Strom bereitgestellt.
Hierbei entzieht man durch Wärmetauschersysteme dem Erdreich beziehungsweise dem Grundwasser die Wärme. Der Wärmepumpenkreislauf erhöht sie dann auf eine Temperatur, die zum Heizen nutzbar ist.

Man kann unter Wärmepumpen in verschiedenen Ausführungen wählen, die sich den Bedingungen des Hauses anpassen. Ideal ist der Einsatz von Wärmepumpen besonders in energieeffizienten Neubauten. Aber auch für Altbauten finden sich Lösungen.
Die Größe des Hauses spielt bei der Wahl der richtigen Pumpe ebenfalls eine große Rolle. Hier ist die Beratung durch den Fachmann angezeigt, damit man das beste Wärmepumpensystem für das eigene Haus finden kann.
Wärmepumpen in verschiedenen Ausführungen bieten zum Teil auch die Möglichkeit zu einer Kombination mit Solarenergie. Auf diese Weise kann man eine weitere kostenlose, erneuerbare Energie ausnutzen.

Die Möglichkeiten, sich schon heute auf die Energien der Zukunft einzustellen, sind vielfältig. Besonders, wer heute neu baut oder einen Altbau sanieren will, sollte sich über die verschiedenen Möglichkeiten beraten lassen.

 
Wohnlichkeit und Kostenersparnis durch Möbel mit Design

Bei der Einrichtung des eigenen Heims gehen die meisten Menschen sehr ähnlich vor: Das komplette Wochenende wird im Möbelhaus verbracht und man versucht für möglichst wenig Geld möglichst viele Einrichtungsgegenstände zu ergattern. Mit dieser Vorgehensweise sparen Sie aber vielleicht am falschen Ende. Denn anders als billige Massenware bieten Möbel mit Design sowohl eine ansprechende Optik, als auch eine hohe Qualität. Zudem macht so manche innovative Idee unser Leben deutlich angenehmer und bequemer. Und bei all diesen Vorteilen müssen Designmöbel heute nicht einmal besonders teuer sein.

Natürlich denkt man bei dem Begriff „Design Möbel“ erst einmal daran, dass eine solche Möblierung das Zuhause optisch aufwertet. Das ist natürlich richtig. Die Ideen kreativer Designer bringen Eleganz und Stil in die eigenen vier Wände. Aber das ist nicht alles. Insbesondere im Vergleich mit billiger Massenware, wie sie oftmals in herkömmlichen Möbelhäusern zu finden ist, bieten Designermöbel eine deutlich bessere Qualität. So wird beispielsweise nur Vollholz anstelle von Pressspan verwendet. Das macht die Designmöbel robuster und langlebiger, was sich unter dem Strick in einer längeren Nutzungsdauer niederschlägt. Sie müssen also nicht schon nach einem halben Jahr wieder ins Möbelhaus, sondern sparen bares Geld weil Sie Ihre Möbel über viele Jahre begleiten. Außerdem können Sie mit dem Kauf von Design Möbeln unter Umständen Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Denn auf giftige Klebstoffe oder Lacke wird bei der Produktion von Designermöbeln garantiert verzichtet. Und gerade in den eigenen vier Wänden sollte Sie natürlich darauf achten, sich immer nur mit wirklich unbedenklichen Materialien zu umgeben. Schließlich soll die Einrichtung ja das Haus zu einem richtigen Zuhause machen, in dem Sie sich Tag für Tag wohlfühlen können.

Neben all diesen allgemeinen Vorteilen von Designmöbeln können bestimmte Modelle einen besonders großen Nutzen für Ihr Wohlbefinden liefern. Denn bereits bei der Entwicklung werden Design Möbel darauf ausgerichtet, besonders bequem zu sein. Manchmal schlägt sich dieses Streben dann in vollkommen neuen Formen nieder, die zwar unüblich aussehen mögen, aber beispielsweise besonders ergonomisch sind. Gerade im Bereich der Designermöbel können Sie sich also auch einmal an innovative Modelle wagen. Ein kleiner Blick über den Tellerrand kann nicht schaden und vielleicht finden Sie genau hier Ihre neuen Liebslings-Stücke.

Und bei all diesen Vorteilen müssen Designermöbel z.B. von avandeo heute nicht einmal ausgesprochen teuer sein. Denn die Zeiten, in denen es Design Möbel ausschließlich in exklusiven Boutiquen zu kaufen gab, sind lange vorbei. Ein Blick ins World Wide Web genügt um festzustellen, dass Designermöbel inzwischen für jeden erschwinglich geworden sind.

 
Kostenübersicht beim Bauen wichtig und notwenig

Es ist wohl eines der umfangreichsten, teuersten und nervenaufreibendsten Projekte im Leben junger Menschen: das Bauen des eigenen Hauses. Trotz des (finanziellen) Aufwandes und des Stresses, den das Hausbauen oft mit sich bringt, entscheiden sich wieder tendenziell mehr junge Familien und Paare dazu ein eigenes Haus zu bauen. Verwunderlich ist die Tatsache im Hinblick auf die Entwicklung der Kosten rund ums Hausbauen. War es vor einigen Jahren in manchen Lagen noch möglich mit Eigenmittel einen Baugrund zu kaufen, haben seither die Preise so dramatisch angezogen, dass es sich viele junge Familien und Paare nicht mehr ohne Hilfe der Hausbank leisten können einen Baugrund zu kaufen. Doch auch im Bereich der Baumaterialien ist zu beobachten, dass in letzter Zeit die Preise ständig gestiegen sind und so das Projekt ein Haus zu bauen immer teurer wurde. So ist es heute auch keine Seltenheit mehr, dass Banken das doppelte Volumen an finanziellen Mitteln als Kredit für Häuslbauer vergeben, als beispielsweise noch vor 15 Jahren. Angesichts der hohen Preise einerseits für Baugründe, andererseits aber auch für Baumaterialien, ist es bei jeder privaten Baustelle wichtig geworden kostengünstig und effizient zu abreiten. Wenn schon nicht beim Baugrund bzw. beim Material, dann muss zumindest wo anders gespart werden, so das Motto vieler.

 

Bei diesem Spargedanken kommen vielen jungen Familien und Paaren, die sich dazu entschieden haben sich den Traum ihres Eigenheims zu erfüllen, manche Baufirmen mit speziellen Angeboten entgegen. Eines dieser speziellen Angebote sind beispielsweise Fertigteilhäuser. Hierbei handelt es sich um eine Variante, die im direkten Vergleich zu einem Massivbau billiger, aber deswegen nicht minder qualitativ ist. Ein anderer Service von Baufirmen, der beim Bauen vielen angeboten wird, ist das Führen einer eigenen Checkliste. Diese Checkliste, die grundsätzlich vom Bauherren geführt wird, aber in regelmäßigen Abständen vom Bauunternehmer kontrolliert und ergänzt wird, gibt einen kompakten Überblick über sämtlich Geschehnisse auf der Baustelle. Mit Hilfe dieser Checkliste kann man beispielsweise den Personalbedarf planen, Materialien rechtzeitig bestellen und auch ganz klar ablesen, mit welchen Firmen und Partnern man in nächster Zeit in Kontakt aufnehmen muss bzw. Angebote einholen sollte. Bei der Checkliste rund um das Thema Bauen handelt es sich auch um ein nützliches Instrument die Kosten kontrollieren zu können. Damit soll vor allem vermieden werden, dass mögliche finanzielle Mehrbelastungen entstehen können.

 
Die Raumakustik als neuer „Design-Faktor“

Vor noch einigen Jahren haben sich nicht viele Menschen Gedanken über die Akustik in den Räumlichkeiten gemacht. Studien mit neuen Erkenntnissen und auch neue Produkte zur Verbesserung der Raumakustik haben einen dementsprechend großen Veränderungsprozess in Gang gesetzt. Die Akustik hat nämlich einen wesentlichen Effekt auf das Wohlbefinden der Menschen, die sich in diesen Räumen aufhalten. Eigentlich sollte dies nicht weiter verwunderlich sein, denn der Mensch ist evolutionär im Wald „groß geworden" und diese Wurzeln befinden sich nach wie vor in unseren Genen. Entwickelt wurden sogenannte Akustikplatten. Dies sind, einfach gesagt, Holzplatten, die mit unterschiedlichsten Bohrungen versehen werden. Diese Löcher sorgen für das Absorbieren des unnötigen Schalls im Raum. In der freien Natur hat es klarerweise keinen „unnö tigen" Schall gegeben und daher fühlt sich der Mensch auch in einer derartigen Umgebung am wohlsten. Die Akustikplatten sind obendrein aus dem Naturstoff Holz, der natürlich auch einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden hat.

Damit man heute bestmöglich die Raumakustik verbessert, werden vorerst Messungen mit professionellen Geräten vorgenommen. Auf Basis dieser Ergebnisse wird dann aus verschiedenen Alternativen ausgewählt. Sehr beliebt sind unter anderem die Deckensegel, die Schall absorbierenden Schrankfronten und auch die Verkleidung der Wände mit Akustikplatten. Damit man einen Eindruck bekommt, wie weit die Entwicklung mittlerweile fortgeschritten ist, sollen auch noch die Schall absorbierenden Bilder erwähnt werden. Die Montage dieser Akustikplatten sind im Grunde ganz einfach und unterscheiden sich nicht wesentlich von anderen Holzplatten. Man sollte aber trotzdem bei der Positionierung der Akustikplatten auf die Erfahrungen des Profis vertrauen, damit man schlussendlich ein optimales Ergebnis erzielt.

Nicht nur im Bereich der Musik und öffentlich Aufführung werden daher heute diese Platten zur Verbesserung der Raumakustik verwendet, sondern auch in Schulen, Universitäten und auch in Büros. In den nächsten Jahren wird sich dieser Boom auch mit großer Wahrscheinlichkeit auf die privaten Haushalte ausbreiten.

 
Parkett: Pflegeleichter Fußboden mit Ausstrahlung

Parkettböden gelten als die Bodenklassiker schlechthin. Sie strahlen einfach ein unerreichtes Flair aus, bilden die perfekte Basis für die Möblierung und tragen entscheidend dazu bei, dass man sich in einem Raum sofort wohl fühlt. Jedes Parkett wirkt je nach Holzart und Verarbeitung völlig anders. Die verschiedensten Laub- und Nadelhölzer können zu edlen oder rustikalen, traditionellen oder modernen, luxuriösen oder urigen Böden für jeden Wohnraum verarbeitet werden.

Fertigparkett wird in vielen angenehmen Farbtönen und Maserungen angeboten. Dielen in mittlerem oder dunklem Braun vermitteln Wärme und Gemütlichkeit. In kleinen Räumen wirken helle Fußböden freundlicher und großzügiger, da sie sehr viel Tageslicht reflektieren. Ein fast weißes Ahornholz oder das zarte Gelb der Birke sind sehr chic und ergeben eine ruhige, ebenmäßige Bodenfläche. Hölzer mit einer intensiven Maserung erzeugen lebhafte Effekte, bringen aber auch viel Unruhe in einen Raum und sind daher nicht jedermanns Sache. Momentan sind Parkettböden mit sicht- und fühlbarer Struktur besonders modern. Die Dielen sehen wie von Hand gehobelt aus und punkten mit ihrer einzigartigen Haptik. Buchenparkett, ein seit den 90er-Jahren in heimischen Haushalten viel zu oft verwendetes Holz, ist übrigens hoffnungslos out.

Neben der tollen Optik verfügt Parkett über eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer und ist auch noch praktisch zu pflegen. Fertigparkett wird bereits geölt oder lackiert geliefert. Damit der Holzboden widerstandsfähig bleibt und lange wie neu aussieht, sollte man diese Grundimprägnierung einmal jährlich auffrischen. Für die tägliche Reinigung reicht es zu saugen, zu fegen oder nebelfeucht mit einem Pflegemittel für Fertigparkett zu wischen. Holzböden sind zwar hart im Nehmen, haben aber auch ihre Schwachstellen. Beschädigungen wie Kratzer, Dellen, Risse oder Flecken sind schnell passiert. Kleine Kratzer können mit einem Retuschierstift in der Parkett-Farbe übermalt werden. Bei Kerben, Rissen, oder größeren Kratzern, eignet sich am besten ein Wachskitt, um die Schäden unsichtbar zu machen. Löcher oder Risse lassen sich mit einer Holzpaste auffüllen. Fertigparkett kann aber auch großflächig aufgearbeitet werden: Je nach Dielenstärke lässt sich das Holz ein- bis viermal abschleifen.

 

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