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Das Hausbau Informationsportal
Kaminöfen haben vieles zu bieten Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 18. April 2012 um 12:04 Uhr

Kaminöfen mit hübschem Design sind heutzutage der Hit. Nicht wenige Haushalte dürfen sich bereits über Kaminöfen freuen. Dass das Design dieser fertigen Kaminöfen zweifelslos sehr gut aussehen kann und dass deshalb diese Kaminöfen nicht gerade billig zu erstehen sind, ist den Menschen sicher nicht unbekannt. So kann ein derartiges Möbelstück schnell einmal den eigenen finanziellen Rahmen sprengen. Doch auch für Leute, die sich kein derartiges Schmuckstück leisten wollen, besteht die Möglichkeit, das Element Feuer ins eigene Wohnzimmer zu bringen.

 

So lassen sich Kaminöfen auch sehr einfach selbst bauen. Dafür ist bloß ein Kaminbausatz notwendig, der mit den eigenen Händen errichtet werden kann. So spart man sich bis zu 50% des Anschaffungspreises gegenüber einem normalen Kamineinsatz. Und das ist doch jede Menge, besonders wenn man sich ansieht, was ein derartiger Kaminbausatz zu leisten im Stande ist. Bei normalgroßen Öfen handelt es sich hier schnell mal um 8kW. Diese sind ohne weiteres in der Lage, große Teile der eigenen Wohnung ein ganzes Jahr über zu beheizen.

Der große Vorteil von Kaminöfen ist neben dem tollen Design auch die Flexibilität, welche diese dem Besitzer bieten. So wird ein Kaminofen nur dann angeheizt, wenn man die Wohnungstemperatur erhöhen möchte oder wenn man gewillt ist, ein besonderes Ambiente in der eigenen Wohnung zu schaffen. Auch beides ist ohne weiteres gleichzeitig möglich.

 

 

 

Kaminöfen sind auch deshalb in der Bevölkerung so beliebt, weil sie sehr umweltfreundlich sind. Das Brennmaterial, das bloß aus natürlich gewachsenem Holz bestehen sollte, wächst schnell nach und verbreitet bei der Verbrennung einen geringen Schadstoffanteil. Auch halten diese Markenprodukte für eine kleine Ewigkeit und benötigen bloß sehr selten Service. Dabei werden meistens nur die Dichtungen ausgetauscht, welche ebenfalls keine wesentliche Klimabelastung darstellt. Und da zur Wärmeerzeugung Holz verwendet wird, kann obendrein ein großer Anteil an fossilen Brennstoffen gespart werden. Dies ist auch für den finanziellen Haushalt ein möglicherweise entscheidendes Argument für einen Kaminofen.

 

 
Moderne Wandkamine: Bioethanol oder Brenngel? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 11. April 2012 um 14:21 Uhr

Kamine zaubern mit dem lebendigen Spiel der Flammen ein angenehmes und überaus romantisches Ambiente zum Wohlfühlen. Jedoch benötigen Sie für einen herkömmlichen Kamin einen Schornstein sowie eine Genehmigung. Eine interessante Alternative sind die sogenannten Dekokamine oder auch Biokamine, wie Sie sie über moebel.de finden, da diese mit Bioethanol oder Brenngel befeuert werden. Allerdings weisen die beiden Brennstoffe teils gravierende Unterschiede auf, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich bei moebel.de für einen der modernen Wandkamine entscheiden.

Bioethanol
Bioethanol oder Bioalkohol, wie dieser Brennstoff auch genannt werden kann, wird zumeist aus stärkereichen Rohstoffen, wie etwa Kartoffeln, Mais oder Zuckerrüben, hergestellt. Dabei hat Bioethanol, welches für Biokamine geeignet ist, eine beinahe hundertprozentige Reinheit. Allerdings wird dem Bioethanol in der Regel ein Vergällungsstoff beigemischt, damit es untrinkbar ist. Dadurch ist Bioethanol von der Branntweinsteuer befreit. Da die Farbe der Flammen bei der Verbrennung von reinem Bioethanol bläulich ist, wird es zudem gerne Wasser vermengt, wodurch die Flammenfarbe ins Rötliche geht und somit eher an herkömmliches Feuer erinnert. Allerdings darf der Wasseranteil 4 % nicht übersteigen, zumal das Bioethanol durch die Beigabe von Wasser schneller verbrennt. Der größte Vorteil, den Ihnen Bioethanol bietet, ist, dass es nahezu rückstandslos ohne Geruchsbildung verbrennt. Jedoch ist Bioethanol eine hochbrennbare Flüssigkeit, die explosive Dämpfe bilden kann, weshalb Sie im Umgang mit diesem Brennstoff weitaus vorsichtiger als mit Brenngel sein müssen!

Brenngel
Brenngel besteht zum größten Teil aus Bioethanol. Allerdings ist es noch mit weiteren Zusätzen vermengt, welche unter anderem für die Zähflüssigkeit des Gels sorgen. Diese Zähflüssigkeit macht das Brenngel sicherer im Umgang, da es sich selbst bei einem Umstürzen des Behälters kaum verbreitet, sondern zumeist im Gefäß bleibt. Allerdings ist die Flammenbildung bei Brenngel weitaus geringer als bei Bioethanol. Außerdem können durch die Zusätze Verbrennungsrückstände sowie bei minderwertigen Gelen sogar Rauch entstehen. Zudem kommt es zu einer Geruchsentwicklung, die je nach Gel recht intensiv sein kann.

Letztendlich entscheidet die Optik! Da Sie mit vielen Kaminen, die Sie über moebel.de finden, sowohl Bioethanol als auch Brenngel nutzen können, sollten Sie Ihre Kaufentscheidung letztendlich von der Optik abhängig machen und beide Brennmittel selbst testen.

 
Malerbetrieb Yuvuz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 10. April 2012 um 07:06 Uhr

Wenn Sie in der Nähe von Köln wohnen und einen Maler & Lackierer suchen, dann empfehlen wir den Malerbetrieb Yuvuz!

 
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